Angebote zu "Kinder" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Eintracht Frankfurt 2020/21 Stadium Home Fußbal...
Angebot
69,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Repräsentiere dein Team im Eintracht Frankfurt Stadium Home Trikot. Das äußerst atmungsaktive Material leitet den Schweiß von der Haut ab und sorgt damit für kühlen Tragekomfort auf dem Spielfeld oder der Tribüne. Dieses Produkt besteht zu 100 % aus recyceltem Polyester.

Anbieter: Nike
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Eintracht Frankfurt 2020/21 Stadium Away Fußbal...
Bestseller
69,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Repräsentiere dein Team im Eintracht Frankfurt Stadium Away Trikot. Das äußerst atmungsaktive Material leitet den Schweiß von der Haut ab und sorgt damit für kühlen Tragekomfort auf dem Spielfeld oder beim Anfeuern deines Teams auf der Tribüne. Dieses Produkt besteht zu 100 % aus recyceltem Polyester. Trockener Tragekomfort Die Nike Dri-FIT-Technologie leitet Schweiß von der Haut ab, wo er schnell verdunstet, und ermöglicht so trockenen Tragekomfort. Kühler Tragekomfort Das Nike Breathe-Material ist besonders atmungsaktiv und sorgt für ein kühles Tragegefühl. Inspiration auf Profiniveau Das authentische Design basiert auf den Spieltrikots der Profis.

Anbieter: Nike
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Eintracht Frankfurt kurzärmeliges Pre-Match-Fuß...
Top-Produkt
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Eintracht Frankfurt Oberteil bringt deinen Stolz zum Ausdruck, während du dich fürs Spiel bereit machst. Schweißableitendes Material hält dich trocken und die Mesh-Einsätze sorgen für Atmungsaktivität, damit du dich voll und ganz auf dein Spiel konzentrieren kannst.

Anbieter: Nike
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
IBUFLAM-Lysin 400 mg Filmtabletten 18 St - Vers...
Unser Tipp
5,15 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! IBUFLAM-Lysin 400 mg Filmtabletten Details: PZN: 07089658 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 18St Produktname: Ibuflam-Lysin 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase - Zahnschmerzen - Schmerzen nach Zahnentfernung oder kieferchirurgischen Eingriffen - Muskelschmerzen (Muskelrheumatismus) - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber oder Migränekopfschmerzen oder nicht länger als 4 Tage zur Schmerzlinderung anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Jod! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Pflichttext: Ibuflam®-Lysin 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (12 Jahre und älter): Leichte bis mäßig starke akute Schmerzen. Fieber. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: November 2019 SADE.GIBUZ.19.07.1763(1)

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
MAALOXAN 25 mVal Suspension 500 ml - Versandkos...
Highlight
22,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Details: PZN: 01427373 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 50X10ml Produktname: Maaloxan 25mVal Beutel Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür, unterstützende Behandlung - Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion - Phosphatmangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 - E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Suspension / 25mVal Suspension 250 ml. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.-geb.: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. -25 mVal Suspension enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). -25 mVal Suspension 250 ml enthält Sorbitol, Pfefferminzöl und Domiphenbromid. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Januar 2018 (SADE.MAALZ.17.12.3590)

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
SILOMAT gegen Reizhusten Pentoxyverin Saft 100 ...
Aktuell
8,98 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Silomat® – gegen lästigen Reizhusten Ein anhaltender, trockener Husten kann zu einer echten Qual werden: Nicht nur, dass er das Atmen erschwert und das Husten körperlich anstrengend sein kann, er raubt einem auch den Schlaf. Da ist es wichtig, ein Mittel zur Hand zu haben, das Ihnen die Ruhe gibt, die Sie für Ihre Genesung brauchen. Silomat gegen Reizhusten sorgt mit seinem Wirkstoff Pentoxyverin für hustenfreie Stunden am Tag und in der Nacht. Wie wirkt Silomat® Pentoxyverin Saft? Pentoxyverin ist in seiner Wirkung mit Dextromethorphan vergleichbar. Beide Stoffe erhöhen die Reizschwelle im Hustenzentrum und sorgen damit bei trockenem Reizhusten für mehr Ruhe. Zudem besitzt es die Wirkung, die Bronchien zu erweitern und Ihnen damit das Atmen zu erleichtern. Im Überblick: erhöht die Schwelle eines Hustenreizes erweitert die Bronchien für eine bessere Atmung bessere Genesung der Atemwege durch weniger Reizhusten für Kinder ab 2 Jahren geeignet Wie wird Silomat® Pentoxyverin Saft angewendet? Silomat® Pentoxyverin Saft ist für Kinder ab 2 Jahren mit einem Gewicht von mindestens 11 kg geeignet. Bei akuten Beschwerden des trockenen Reizhustens kann der Hustensaft mehrfach täglich eingenommen werden. Die genaue Dosierung entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel. Bitte beachten Sie, dass Silomat® Pentoxyverin Saft nur zur Behandlung von trockenem Husten ohne Schleimbildung geeignet ist. Pflichttext: Silomat® gegen Reizhusten Pentoxyverin Saft. Wirkstoff: Pentoxyverincitrat. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens. Warnhinweis: Enthält Methyl- und Propylhydroxybenzoat, Sorbitol, Propylenglycol und Natrium. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2020

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
MAALOXAN 25 mVal Kautabletten 100 St - Versandk...
Unser Tipp
20,88 € *
ggf. zzgl. Versand

Ihr Reisebegleiter gegen Sodbrennen – Kautabletten von Maaloxan® Akutes oder chronisches Sodbrennen äußert sich meist in Form von saurem Aufstoßen, Magengeschwüre oder ein brennen in der Speiseröhre. Dabei gelangt saurer Magensaft in die Speiseröhre, was auch Reflux genannt wird. Der Grund hierfür ist eine vermehrte Produktion von Magensäure im Magen und ein geschwächter Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen. Auslöser sind meist fettiges Essen, psychischer und körperlicher Stress, Alkohol, Nikotin und Koffein. Die Maaloxan® 25 mVal Kautabletten helfen Ihnen dabei, Sodbrennen und lästige Refluxsymptome einfach und überall behandeln zu können. Aufgrund der handlichen und einfachen Darreichungsform sollten Maaloxan® 25 mVal Kautabletten in jeder guten Reiseapotheke vorhanden sein. Zwei in Eins: Akuthilfe und aktiver Magenschutz Mit Maaloxan® 25 mVal Kautabletten haben Sie Sodbrennen schnell im Griff, wenn der Magen einmal gereizt reagiert. Denn Maaloxan® 25 mVal Kautabletten bietet Akuthilfe und aktiven Magenschutz in einem. Die spezielle Wirkstoffkombination aus Magnesiumhydroxid und Algeldrat ist die Basis für die Zweifach-Wirkung von Maaloxan® 25 mVal Kautabletten bei Sodbrennen: Magnesiumhydroxid bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz und Algeldrat legt sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut und unterstützt die Selbstheilung. Diese Zweifach-Wirkung macht Maaloxan® 25 mVal Kautabletten bei Sodbrennen so wertvoll. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Vorteile von Maaloxan® 25 mVal Kautabletten Lindert den brennenden Schmerz Legt sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut und unterstützt die Selbstheilung. Ideal für unterwegs Diskrete Anwendung Einfach zum Kauen Für alle, die ungern Tabletten schlucken Gibt ein frisches Gefühl im Mund Anwendung und Einnahme von Maaloxan® 25 mVal Kautabletten Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene im Allgemeinen 1 bis 2 Stunden nach jeder Mahlzeit und unmittelbar vor dem Schlafengehen 1–2 Maaloxan® 25 mVal Kautabletten ein. Die tägliche Dosis sollte 4–6 Maaloxan® 25 mVal Kautabletten (entsprechend 100–150 mVal Neutralisationskapazität) nicht überschreiten. Bei der symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden erfolgt die Einnahme je nach Bedarf 4-6-mal täglich. Die Tabletten sollten möglichst gut zerkaut werden. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens zwei Stunden vor oder nach Einnahme von Maaloxan® 25 mVal Kautabletten erfolgen. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Januar 2018 (SADE.MAALZ.17.12.3580)

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
BRONCHOFORTON Salbe 100 g - Versandkostenfrei a...
Beliebt
10,05 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Details: PZN: 07269952 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 100g Produktname: Bronchoforton Darreichungsform: Salbe Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Erkältungskrankheiten der Atemwege, vor allem mit zähem Schleim Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Bevorzugte Körperstellen sind Brust und Rücken. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und inhalieren Sie es. Übergießen Sie dafür die vorgesehene Menge des Arzneimittels mit heißem Wasser. Vorsicht heiß! - Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken des Arzneimittels wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und weiteren Vergiftungserscheinungen kommen. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Die Inhaltsstoffe bewirken im Anwendungsgebiet eine vermehrte Durchblutung und eine Schleimlösung. Eucalyptusöl regt zudem die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Es vermindert außerdem den Hustenkrampf. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Asthma bronchiale - Keuchhusten - Pseudokrupp - Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten) - Hustenreiz Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht beim Inhalieren des Arzneimittels: Es besteht die Gefahr, dass Sie sich durch den heißen Wasserdampf verbrühen. - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)! - Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Pflichttext: Bronchoforto Salbe. Wirkst.: Eukalyptus-, Fichtennadel-, Pfefferminzöl. Anw.-geb.: Zur Inhalation u. äußerlichen Anw. zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim. Warnhinweis: Enthält Stearylalkohol. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Februar 2020

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot